Auf Kneipps Spuren im eigenen Bad

Was Sebastian Kneipp erkannte, hat heute noch immer seine Gültigkeit: Wasser ist ein Lebenselexier. Mit Wadenwickeln und kalten Güssen rückte er Rheuma, Migräne, Schlaflosigkeit und Müdigkeit sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu Leibe. Auch im eigenen Bad können Sie die wohltuende Wirkung der Kneipp-Kuren für sich nutzen. Mit Armaturen unseres Fachpartners Grohe.

Ganzkörper- oder Voll-Guss

Der  Kneippsche  Ganzkörperguss wirkt abhärtend und stärkt den Kreislauf. Er regt den  Stoffwechsel an und lindert Kopfschmerz und ist die intensivste aller  Anwendungen. Für die Durchführung benötigt man eine Gießkanne oder einen  speziellen Kneipp-Schlauch. Man beginnt an der Außenseite des  rechten Fußes. Nach einem festgelegten Bewegungsablauf kommen in der  Folge alle Körperteile mit dem kalten Wasser in Berührung. Mit einem Guss über die linke Körperhälfte wird der Guß abgeschlossen. Anfangen sollte man aber mit den leichteren Güssen.

Badekur

Die Anwendungen reichen von kalten oder warmen Fußbädern  über Sitzbäder bis hin zum Vollbad. Ein kaltes Sitzbad zum Beispiel  fördert die Durchblutung des Unterleibs und hilft bei Schlaflosigkeit. Nicht länger als ein  bis zwei Minuten sollte das kalte Bad dauern-  die Füße bleiben dabei außerhalb der Wanne. Bei einem warmen Vollbad  darf man natürlich länger in der Wanne verweilen. Allerdings muss das Bad immer mit kaltem Wasser abgeschlossen werden, ob im Tauchbecken oder mit Hilfe einer  kalten Waschung.

Gesichtsguss

Legen  Sie sich ein Handtuch um den Hals und beugen Sie sich über die  Badewanne. Mit dem Duschstrahl den kühlen Strahl von der rechten Schläfe über die  Stirn zur linken Schläfe führen und zurück. Anschließend die rechte  Gesichtshälfte mit drei senkrechten Strichen begießen, dann die linke. Zum Abschluss das Gesicht dreimal umkreisen. Nach dem Guss die Haut  lediglich leicht abtupfen.

Das kalte Armbad

Die  ideale Zeit für diese Anwendung ist der frühe Nachmittag. Hände und  Arme sollten warm sein. Tauchen Sie die Arme bis zur Mitte der Oberarme  für ungefähr 30 Sekunden in kaltes Wasser. Das Wasser lediglich  abstreifen und anschließend die Arme bewegen, bis sich das Wärmegefühl wieder einstellt.

Wassertreten

Bach,  Badewanne oder Strand: Wassertreten funktioniert fast überall. Das  Wasser sollte bis kurz unter das Knie reichen. Auch hier gilt: Nur mit  warmen Füßen ins kalte Element. Nun geht es im Storchengang durch das  Wasser, bei jedem Schritt sollten Sie die Füße ganz aus dem Wasser  heben. Wenn die Kälte unangenehm wird, ist es Zeit, wieder ins Trockene  zu kommen. Ebenfalls das Wasser nur kurz abstreifen und mit Bewegung die  Wärme in den Körper zurückholen.

Trockenbürsten

Mit  einer Massagebürste aus Sisal, Luffa-Gurke oder Schweinsborsten die Haut abbürsten. Dabei sollte es höchstens zu leichten  Rötungen kommen. Begonnen wird am rechten Fuß.  Der ganze Körper wird von unten nach oben, immer zum Herzen hin, in  kreisförmigen Bewegungen abgebürstet. Die eher sanfte Anwendung wirkt  dennoch sehr anregend und sollte deshalb nicht abends durchgeführt  werden.

wasser

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